Zwei neue Standorte,
eine Zukunft

Clarins Starnberg, München, Düsseldorf

Kundennähe ist bei der Wahl des eigenen Bürostandortes eine sehr wichtige Größenordnung. Den Verbraucher wahrnehmen, die Nähe zu Kunden und Lieferanten und ein attraktives Angebot für Mitarbeitende bieten, waren Grundlagen den heutigen Standort neu zu denken und Szenarien für die Umsetzung entwickeln und schrittweise umzusetzen.
Von Starnberg nach München und Düsseldorf.

Sprechen Sie uns für eine Führung durch das realisierte Projekte gerne an.

Szenarienbildung

Wir begleiteten Clarins bei der strategischen Neuordnung der Standorte Starnberg und Düsseldorf, der Suche nach geeigneten Objekten in München und Düsseldorf – von der Bedarfsermittlung und Flächenbewertung bis zur Entwicklung und Realisierung der neuen Arbeitsumgebung.

Fading: Schrittweise Reduktion des bestehenden Standorts
und Aufbau eines zusätzlichen Standorts, Objektsuche

Starnberg / München

  • Einführung eines neuen Bürokonzepts im Bestand

  • Reduktion der Bestandsflächen von 4 auf 2 Geschosse und später auf ein Geschoss

  • Mietflächensuche München

Düsseldorf

  • Aufbau einer neuen Organisation in Düsseldorf in einer ersten Interimsfläche

  • Erste eigene Bürofläche in Düsseldorf

  • Mietflächensuche Düsseldorf

Das Ergebnis

Ausgangspunkt war die Reduzierung und Neuorganisation der bestehenden Fläche in Starnberg sowie die Frage, welche Funktionen zukünftig in Düsseldorf angesiedelt werden sollten. Gemeinsam mit dem Projektteam und ausgewählten Mitarbeitenden ermittelten wir die organisatorischen und räumlichen Anforderungen.

Dabei wurden unterschiedliche Perspektiven sichtbar: von der Zuordnung der Funktionen zu den Standorten über die weitere Nutzung bestehender Flächen bis zum verantwortungsvollen Umgang mit Ausstattung und Ressourcen. Diese Anforderungen bildeten die Grundlage für die zukünftigen Bürokonzepte.

Für die Standortentscheidungen prüften wir zahlreiche Mietobjekte anhand gemeinsam definierter Kriterien. Neben Lage, Flächeneffizienz und Kosten betrachteten wir auch das Ausbaupotenzial und die Umsetzbarkeit der jeweiligen Flächen. Nach einer ersten Vorauswahl wurden geeignete Objekte vertieft untersucht und gemeinsam besichtigt.

Mithilfe von Planungs- und Belegungsszenarien überprüften wir, wie sich die Anforderungen auf den jeweiligen Flächen umsetzen lassen. Die Ergebnisse wurden miteinander verglichen und bildeten die Grundlage für eine fundierte Standortentscheidung.

In Starnberg wurde die bisher auf zwei Etagen verteilte Arbeitswelt auf einer Etage zusammengeführt. Dafür entwickelten wir eine kompaktere Flächenorganisation, in der die verbleibenden Funktionen sinnvoll angeordnet und die vorhandenen Räume effizient neu strukturiert wurden.

Renderings machten die geplante Raumwirkung sowie das Zusammenspiel von Nutzung, Möblierung und Gestaltung frühzeitig sichtbar. Sie dienten als Grundlage für die weiteren Abstimmungen und die anschließende Realisierung.

Parallel dazu entwickelten wir für Düsseldorf ein eigenständiges Arbeitsplatz- und Raumkonzept. Open Space, Besprechungs- und Fokusbereiche sowie die multifunktionale Akademie wurden räumlich aufeinander abgestimmt und in eine schlüssige Flächenorganisation überführt.

Wahrgenommene Nachhaltigkeit

Die Möblierung der Büroflächen erfolgte vollständig auf Basis der bestehenden Möblierungen. Diese wurde teilweise auf die neuen Situationen angepasst und überarbeitet und zudem Ankauf von gebrauchten Möbeln.

Nur die Arbeitsplatztische wurden zu Beginn des Projektes ersetzt.

Das Ergebnis

Unser Beitrag

  • Strategische Bedarfsermittlung und Neuordnung der Standorte

  • Beteiligung von Projektteam und Mitarbeitenden

  • Entwicklung der Büro-, Flächen- und Belegungskonzepte

  • Bewertung geeigneter Immobilien und Planungsszenarien

  • Entscheidungsberatung und Moderation

  • Konzeption der Akademie-, Arbeits- und Kommunikationsbereiche

  • Schnittstellenmanagement zwischen Nutzern und Projektbeteiligten

  • Begleitung der Umsetzung bis zur Inbetriebnahme

  • Vollständiges Umzugsmanagement und Beschaffung von Dienstleistungen, Ergänzungsmobiliar

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Vom Arbeitsplatz zum individuellen Desksharing