Vom Arbeitsplatz zum individuellen Desksharing

Diverse Kunden

Die Einführung von Desksharing erscheint auf den ersten Blick einfach. Ein Desksharing mit Akzeptanz der Mitarbeitenden hingegen sehr schwierig.

Häufig wird nach der Einführung festgestellt, dass die Anwesenheit der Mitarbeitenden sich weiter erhöht hat. Diesem Effekt wirken wir mit unserer Methode entgegen und schaffen Freiraum für eine individuelle Definition von Desksharing auf Bereichsebene ebenso wie auf Abteilungsebene.

Sprechen Sie uns für eine Führung durch eines der realisierten Projekte gerne an.

Ausgangslage

Die wahrgenommene Nutzung von Büroflächen ist oft sichtbar geringer als die Anzahl der Arbeitsplätze. Dieser Leerstand kostet Ressourcen und ist nicht nachhaltig.

Welche Rolle spielen Daten und Umsetzungsmodelle, um den Mitarbeitenden die Sicherheit zu geben zum gewünschten Zeitpunkt den passenden Arbeitsplatz zu erhalten, einem Personalaufbau gerecht zu werden und nachhaltige Einsparung von Ressourcen zu erreichen?

Auslastungsunterschiede erkennen, Modelle entwickeln

  • Eine einheitliche Sharinquote für alle Mitarbeitenden ist keine Lösung, sie dient rein der Annäherung.

  • Szenarien sichtbar machen: Wie verhalten sich Abteilungen zueinander und im Verhältnis zur Gesamtheit des Bereiches? An welchen Tagen oder zu welchen Uhrzeiten sind höhere oder geringere Anwesenheiten ersichtlich? Die Beantwortung dieser und anderer Fragen anhand von Daten liefert die Basis für eine wertschätzende Gestaltung von Desksharing.

  • Gemeinsam eine Lösung finden und die räumliche Vorstellung, wie Desksharing in der Realität sein wird erkennen.

  • Durch konstante Datenerfassung kann eine permanente Flächenpflege (laufende Justierung) entstehen, die auf positiven Erfahrungen mit der Auseinandersetzung mit Daten basiert.

Das Ergebnis

Fazit

Desksharing ist nachhaltig und wird bei richtiger Einführung zu einem festen und akzeptierten Bestandteil moderne Bürowelten.

Die Messung von Nutzungen wird nicht allein auf Arbeitsplätze ausgerichtet bleiben. Es werden auch andere Nutzungsbereiche von den Erfahrungen profitieren.

Unser Beitrag

  • Durchführung Flächennutzungsstudien SOM über rund 28.000 Arbeitsplätze

  • Gremienberatung Betriebsrat, Führungskräften und Lenkungskreis

  • Szenarienentwicklung auf Datenbasis

  • Mitarbeitereinbindung und Kommunikation

  • Begleitung Ausstattungsadaptierungen: Technik, Möblierung und Arbeitsmittel

  • Umsetzung der Einführung im Rahmen einer neuen Belegungsstudie und Umsetzung der neuen Organisationsanordnung oder zur Überprüfung der aktuellen Belegung

Aktuelle Entwicklungen
Permanente Nutzungserfassung

Die aktive Nutzung von Büroflächen zu erfassen ist mittels Sensorik heute ausgereift umsetzbar und ein probates Mittel.

In unseren Projekten setzen wir uns aktuell mit einer kostensensitiveren Lösung auseinander und haben hier die
hbc SectionControl entwickelt.

Installationsaufwand, Wartung und Softwarekosten sind dadurch deutlich geringer als der Einsatz von Sensorik.

Zudem wird der Handlungsbedarf einfach ersichtlich und der Zugriff auf die Daten kann in Echtzeit mit z.B. dem Betriebsrat geteilt werden. Sprechen Sie uns gerne hierzu an.

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